Es ist Urlaub, und auch dieses Jahr will ich einen neuen Ort erkunden. Bordighera soll es sein. Eine kleine Stadt an der ligurischen Blumenriviera. Will mich treiben lassen, essen, Kaffee trinken, schreiben, gucken, denken.
Bordighera: Der Name klingt so schön. Was ich über die Stadt weiß? Nicht viel. Nur das, was bei Wikipedia über den Badeort steht: Alt- und Neustadt, besonderes Mikroklima. 1941 trafen sich der italienische und spanische Diktator (Mussolini und Franco), wohl um zu besprechen, wie sie ihre Länder aus dem zweiten Weltkrieg heraushalten konnten. Charles Dickens und Claude Monet sollen hier viel Zeit verbracht haben.
Die Altstadt hat drei Stadttore, es gibt unendlich viele Palmen, Kakteen, exotische Pflanzen, Jugendstilvillen, eine lange Seepromenade – und ganz Bordighera ist wohl stolz darauf, dass sie seit 1586 das Privileg haben, geflochtene Palmwedel für die Palmsonntags-Prozession in den Vatikan liefern zu dürfen.
Fragt man, also frau, also ich, was Bordighera für Frauen bietet, gibt es nur bedauerliches virtuelles Achselzucken, bei Claude, Perplexity und Mistral gleichermaßen. Einziger Hinweis ist, dass die italienisch-US-amerikanische Tennisspielerin Tyra Caterina Grant 2008 in der Küstenstadt geboren wurde. John von Düffel hat um 2006 ein Buch über das bordigherische (?) Hotel Angst geschrieben. Leicht zu lesen, berührend.
Auf dem Weg von Imperia nach Bordighera rauscht der Zug durch Tunnel, lange Tunnel, sehr lange, viele kurze. Draußen dunkle Wände, drinnen grelles Neonlicht. Das letzte Mal bin ich 2020 in Italien Zug gefahren. Alle zwei Tage von Diano nach Genua, wo der Mann im Krankenhaus lag. Es war Coronazeit, alle trugen Masken zu Flipflops und Badekleidung. An allen Bahnhöfen wurde Fieber gemessen, in den Zügen war jeder zweite Sitz abgesperrt.
Heute ist der Zug voll, fast jeder Platz ist besetzt. Aber er ist genauso pünktlich und klimatisiert wie vor fünf Jahren.
Kurzer Halt in Taggia Arma. Wie in Diano ist der Bahnhof außerhalb des Orts, kärglich sieht die Gegend aus, trocken, staubig, im Hintergrund Gewächshäuser Reihe an Reihe.
Kurze Zeit später Halt in Sanremo. Man sieht nichts von der Stadt, die genauso am Meer liegt wie die Stationen davor und danach. Der Bahnhof ist unterirdisch und könnte genauso gut in Berlin, Dortmund oder Tokio sein.
Und dann kommt man kurz vor Bordighera wieder ans Tageslicht: knalleblauer Himmel, knalleblaues Meer. Auch hier liegt der Bahnhof in Spuckweite zum Meer. Schmale Straße, Lungomare, Strand, Wasser.Funfact: Lässt man die KI meine Sprachnachricht übersetzen, wird aus Lungomare (Strandpromenade) Lungomarder (wohl eine unbekannte Tierart).
Bordighera in der Mittagszeit. Es ist heiß. Ich will ins Clarence-Bicknell-Museum, das angeblich nur 4 Minuten weg ist. Es soll einen fantastischen Garten und viele naturwissenschaftliche Exponante haben. Und kühl wird es sicherlich auch sein ;-)
Auf dem Weg komme ich an vielen alten Gebäuden vorbei. Architektonisch verspielte Häuser. Jugendstilvillen, die schon bei Wikipedia erwähnt werden: Bonbonfarben, mäusespeckrosa, lutschermintgrün, vanillebeige – lecker fürs Auge.
Gehe über Plätze mit ihren ungleich großen Kopfsteinpflastern, den Ciotolli. Spaziere durch schmale, steile, verwinkelte Gassen mit diffusen Licht- und Schattenverhältnissen. Unter steinernen Bögen hindruch, die Häuserfronten verbinden.
Fünf, sechs, sieben Meter hohe Kakteen, fast genauso große Bananenstauden, überall Palmen, gepflegte Gärten und so still wie sonntagnachmittags in Brügge im Sauerland.
Leider schade, dass ich mir die falsche Zeit ausgesucht habe: Es ist heiß. Alles ist geschlossen. Die Geschäfte öffnen nicht vor vier Uhr.
Auch das Museum hat zu. Öffnungszeiten nur bis eins und freitags gar nicht.
Tja, so geht es einer, die sich nicht vorbereitet hat. Nur mäßig recherchiert. Einfach drauflos geht – und dann doch auf ne ganz andere Art und Weise etwas Schönes erleben wird.
Okay, neues Ziel. Altstadt, suche die Piazza del Popolo, angeblich nur drei Minuten entfernt. Mit der Maps-App stehe ich auf Kriegsfuß. Sie hat einen anderen Norden als ich, irgendwie kommen wir nicht zusammen. Auch mit Ortungsdienst laufe ich erstmal in die falsche Richtung, dummerweise bergrunter. Leider liegt die Altstadt oben auf dem Hügel.
Oben angekommen (die alten Treppen sind schon arg ausgelatscht und ziemlich steil), herrscht immer noch Siesta. Selbst die Ringeltauben gurren nur halbherzig vor sich, während sie auf der Stromleitung dösen. Alle Viertelstunde schlägt die Kirchturmglocke, die Sonne knallt, aber hier, mitten im Centro storico direkt an der alten Kirche, ist es schattig. Und es gibt das Café Delizie in Piazza.
Der junge Mann, der mich nach meinen Wünschen fragt, erinnert mich an meinen Neffen: dunkle lockige Haare, schlaksige Figur, freundlich. „Un Caffé per favore,un’ aqua minerale frizzante e un Paninozzo.“ Das wird sich als superleckeres geröstetes Brot herausstellen, mit salzig-würzigem Aufstrich, Kochschinken, Tomate und einem harten Ei. Yummie.
Aus den Lautsprechern dudeln leise italienische Schlager, der Pfarrer, in vollem Ornat, schaut auf einen schnellen Schwatz vorbei, erste Tourist*innen schlendern die schmalen Gassen entlang.
Ich bin ziemlich sicher, dass meine Affinität zu Italien was mit frühkindlicher Prägung zu tun hat. Wenn ich in diesen alten Städten flaniere, sehe ich vertraute Schriftzüge an den Wänden, alte Werbetafeln, Schriftarten mit leichten Serifen und Schattierungen.
Das alles habe ich als Kind zum ersten Mal in Portovenere gesehen – und mich auch mehr als 60 Jahre später berührt und kleine Sehnsuchtsflammen in mir aufflackern.
Am Nachbartisch sitzt schon länger ein Schweizer Paar, mittelalt, mittelgrau. Funktionskleidung, Fischerhütchen, jede*r starrt ins Smartphone, lange wird kein Wort gewechselt. Als sie nach dem Bezahlen zurück an den Tisch kommt, mault er in einem unverständlichen Dialekt rum. Auch wenn ich kein Wort verstehe, ist seine schlechte Laune offensichtlich. Sie lächelt, versucht ihn aufzumuntern, was er eindeutig nicht will. Scheint sich in seiner Mauligkeit wohlzufühlen. Schweigend nehmen beide ihre Rücksäcke und ziehen ab.
Wenn ich von meinem Cafétischchen Richtung Osten schaue, sehe ich durch den Torbogen das blaue Meer. Etwas verschwommen, denn ich schaue mit der Lesebrille. Manchmal muss man sich eben entscheiden: in der Ferne etwas erkennen oder sehen, was ich schreibe.
DA NOI BIRRE GHIACCIATE COME IL CUORE DELLA TUA EX.
„Unser Bier ist so eisgekühlt wie das Herz deiner Ex.“
Irgendwie lustig, aber irgendwie auch frauenabwertend? Vielleicht.
Der Espresso hat mich wieder wach gemacht, das Paninozzo gestärkt, das Wasser erfrischt. Es ist so angenehm hier zu sitzen und zu schreiben.
„From where do you come?“ Die eben noch fotografierende Amerikanerin fragt mich, ob ich Französin sei. „No, I’m from Germany.“ Und schon sind wir drin im Gespräch, erzählen uns von den Orten, die wir hier besucht haben oder noch besuchen wollen, fragen uns, wie lange wir schon unterwegs sind und mit mit wem.
Es ist ein leichtes Gespräch, und ich freu mich, wie gut mein Englisch geworden ist, seit ich englischsprachige Filme im Original sehe (obwohl hier, an diesem Ort, italienisch die bessere Variante gewesen wäre.)
Es hat mich gefreut, dass ich anscheinend etwas ausgestrahlt habe, das sie so sympathisch fand, um mich anzusprechen. Ich hatte kurz vorher überlegt, ihr etwas zu essen zu empfehlen. Ja richtig, das Paninozzo, das so lecker war.
Es war etwas zwischen uns, zwischen zwei nicht mehr ganz jungen Frauen, die aus dem Ausland in Italien Urlaub machen.
Manchmal ist es ja so, dass sich zwei Menschen sympathisch finden, ganz unspektakulär, es reicht für einen kurzen Moment (sind Momente nicht immer kurz?), dann verabschiedet man sich wieder, weiß, dass man sich vermutlich nie wiedersieht – und zurück bleibt ein warmes, nettes, fröhliches Gefühl.
Auch wenn Carries Umarmung beim „Tschüss“-Sagen für mich etwas überraschend kam. Die Leichtigkeit des Unverhofften. Eine flüchtige Begegnung mit längerer Wirkung.
Es ist Urlaub, und auch dieses Jahr will ich einen neuen Ort erkunden. Bordighera soll es sein. Eine kleine Stadt an der ligurischen Blumenriviera. Will mich treiben lassen, essen, Kaffee trinken, schreiben, gucken, denken.
Bordighera: Der Name klingt so schön. Was ich über die Stadt weiß? Nicht viel. Nur das, was bei Wikipedia über den Badeort steht: Alt- und Neustadt, besonderes Mikroklima. 1941 trafen sich der italienische und spanische Diktator (Mussolini und Franco), wohl um zu besprechen, wie sie ihre Länder aus dem zweiten Weltkrieg heraushalten konnten. Charles Dickens und Claude Monet sollen hier viel Zeit verbracht haben.
Die Altstadt hat drei Stadttore, es gibt unendlich viele Palmen, Kakteen, exotische Pflanzen, Jugendstilvillen, eine lange Seepromenade – und ganz Bordighera ist wohl stolz darauf, dass sie seit 1586 das Privileg haben, geflochtene Palmwedel für die Palmsonntags-Prozession in den Vatikan liefern zu dürfen.
Fragt man, also frau, also ich, was Bordighera für Frauen bietet, gibt es nur bedauerliches virtuelles Achselzucken, bei Claude, Perplexity und Mistral gleichermaßen. Einziger Hinweis ist, dass die italienisch-US-amerikanische Tennisspielerin Tyra Caterina Grant 2008 in der Küstenstadt geboren wurde. John von Düffel hat um 2006 ein Buch über das bordigherische (?) Hotel Angst geschrieben. Leicht zu lesen, berührend.
Auf dem Weg von Imperia nach Bordighera rauscht der Zug durch Tunnel, lange Tunnel, sehr lange, viele kurze. Draußen dunkle Wände, drinnen grelles Neonlicht. Das letzte Mal bin ich 2020 in Italien Zug gefahren. Alle zwei Tage von Diano nach Genua, wo der Mann im Krankenhaus lag. Es war Coronazeit, alle trugen Masken zu Flipflops und Badekleidung. An allen Bahnhöfen wurde Fieber gemessen, in den Zügen war jeder zweite Sitz abgesperrt.
Heute ist der Zug voll, fast jeder Platz ist besetzt. Aber er ist genauso pünktlich und klimatisiert wie vor fünf Jahren.
Kurzer Halt in Taggia Arma. Wie in Diano ist der Bahnhof außerhalb des Orts, kärglich sieht die Gegend aus, trocken, staubig, im Hintergrund Gewächshäuser Reihe an Reihe.
Kurze Zeit später Halt in Sanremo. Man sieht nichts von der Stadt, die genauso am Meer liegt wie die Stationen davor und danach. Der Bahnhof ist unterirdisch und könnte genauso gut in Berlin, Dortmund oder Tokio sein.
Bordighera in der Mittagszeit. Es ist heiß. Ich will ins Clarence-Bicknell-Museum, das angeblich nur 4 Minuten weg ist. Es soll einen fantastischen Garten und viele naturwissenschaftliche Exponante haben. Und kühl wird es sicherlich auch sein ;-)
Auf dem Weg komme ich an vielen alten Gebäuden vorbei. Architektonisch verspielte Häuser. Jugendstilvillen, die schon bei Wikipedia erwähnt werden: Bonbonfarben, mäusespeckrosa, lutschermintgrün, vanillebeige – lecker fürs Auge.
Gehe über Plätze mit ihren ungleich großen Kopfsteinpflastern, den Ciotolli. Spaziere durch schmale, steile, verwinkelte Gassen mit diffusen Licht- und Schattenverhältnissen. Unter steinernen Bögen hindruch, die Häuserfronten verbinden.
Fünf, sechs, sieben Meter hohe Kakteen, fast genauso große Bananenstauden, überall Palmen, gepflegte Gärten und so still wie sonntagnachmittags in Brügge im Sauerland.
Leider schade, dass ich mir die falsche Zeit ausgesucht habe: Es ist heiß. Alles ist geschlossen. Die Geschäfte öffnen nicht vor vier Uhr.
Auch das Museum hat zu. Öffnungszeiten nur bis eins und freitags gar nicht.
Tja, so geht es einer, die sich nicht vorbereitet hat. Nur mäßig recherchiert. Einfach drauflos geht – und dann doch auf ne ganz andere Art und Weise etwas Schönes erleben wird.
Okay, neues Ziel. Altstadt, suche die Piazza del Popolo, angeblich nur drei Minuten entfernt. Mit der Maps-App stehe ich auf Kriegsfuß. Sie hat einen anderen Norden als ich, irgendwie kommen wir nicht zusammen. Auch mit Ortungsdienst laufe ich erstmal in die falsche Richtung, dummerweise bergrunter. Leider liegt die Altstadt oben auf dem Hügel.
Oben angekommen (die alten Treppen sind schon arg ausgelatscht und ziemlich steil), herrscht immer noch Siesta. Selbst die Ringeltauben gurren nur halbherzig vor sich, während sie auf der Stromleitung dösen. Alle Viertelstunde schlägt die Kirchturmglocke, die Sonne knallt, aber hier, mitten im Centro storico direkt an der alten Kirche, ist es schattig. Und es gibt das Café Delizie in Piazza.
Der junge Mann, der mich nach meinen Wünschen fragt, erinnert mich an meinen Neffen: dunkle lockige Haare, schlaksige Figur, freundlich. „Un Caffé per favore,un’ aqua minerale frizzante e un Paninozzo.“ Das wird sich als superleckeres geröstetes Brot herausstellen, mit salzig-würzigem Aufstrich, Kochschinken, Tomate und einem harten Ei. Yummie.
Aus den Lautsprechern dudeln leise italienische Schlager, der Pfarrer, in vollem Ornat, schaut auf einen schnellen Schwatz vorbei, erste Tourist*innen schlendern die schmalen Gassen entlang.
Ich bin ziemlich sicher, dass meine Affinität zu Italien was mit frühkindlicher Prägung zu tun hat. Wenn ich in diesen alten Städten flaniere, sehe ich vertraute Schriftzüge an den Wänden, alte Werbetafeln, Schriftarten mit leichten Serifen und Schattierungen.
Das alles habe ich als Kind zum ersten Mal in Portovenere gesehen – und mich auch mehr als 60 Jahre später berührt und kleine Sehnsuchtsflammen in mir aufflackern.
Am Nachbartisch sitzt schon länger ein Schweizer Paar, mittelalt, mittelgrau. Funktionskleidung, Fischerhütchen, jede*r starrt ins Smartphone, lange wird kein Wort gewechselt. Als sie nach dem Bezahlen zurück an den Tisch kommt, mault er in einem unverständlichen Dialekt rum. Auch wenn ich kein Wort verstehe, ist seine schlechte Laune offensichtlich. Sie lächelt, versucht ihn aufzumuntern, was er eindeutig nicht will. Scheint sich in seiner Mauligkeit wohlzufühlen. Schweigend nehmen beide ihre Rücksäcke und ziehen ab.
Wenn ich von meinem Cafétischchen Richtung Osten schaue, sehe ich durch den Torbogen das blaue Meer. Etwas verschwommen, denn ich schaue mit der Lesebrille. Manchmal muss man sich eben entscheiden: in der Ferne etwas erkennen oder sehen, was ich schreibe.
DA NOI BIRRE GHIACCIATE COME IL CUORE DELLA TUA EX.
„Unser Bier ist so eisgekühlt wie das Herz deiner Ex.“
Irgendwie lustig, aber irgendwie auch frauenabwertend? Vielleicht.
Der Espresso hat mich wieder wach gemacht, das Paninozzo gestärkt, das Wasser erfrischt. Es ist so angenehm hier zu sitzen und zu schreiben.
„From where do you come?“ Die eben noch fotografierende Amerikanerin fragt mich, ob ich Französin sei. „No, I’m from Germany.“ Und schon sind wir drin im Gespräch, erzählen uns von den Orten, die wir hier besucht haben oder noch besuchen wollen, fragen uns, wie lange wir schon unterwegs sind und mit mit wem.
Es ist ein leichtes Gespräch, und ich freu mich, wie gut mein Englisch geworden ist, seit ich englischsprachige Filme im Original sehe (obwohl hier, an diesem Ort, italienisch die bessere Variante gewesen wäre.)
Es hat mich gefreut, dass ich anscheinend etwas ausgestrahlt habe, das sie so sympathisch fand, um mich anzusprechen. Ich hatte kurz vorher überlegt, ihr etwas zu essen zu empfehlen. Ja richtig, das Paninozzo, das so lecker war.
Es war etwas zwischen uns, zwischen zwei nicht mehr ganz jungen Frauen, die aus dem Ausland in Italien Urlaub machen.
Manchmal ist es ja so, dass sich zwei Menschen sympathisch finden, ganz unspektakulär, es reicht für einen kurzen Moment (sind Momente nicht immer kurz?), dann verabschiedet man sich wieder, weiß, dass man sich vermutlich nie wiedersieht – und zurück bleibt ein warmes, nettes, fröhliches Gefühl.
Auch wenn Carries Umarmung beim „Tschüss“-Sagen für mich etwas überraschend kam. Die Leichtigkeit des Unverhofften. Eine flüchtige Begegnung mit längerer Wirkung.