Berufsalltag online

Berufsalltag online – Arbeiten im Netz

Ich bin freie Journalistin, mache PR und Öffentlichkeitsarbeit Im FrauenComputerZentrumBerlin e.V., , blogge für das Journalistennetzwerk jonet und betreibe ehrenamtlich einen Wissenschaftsladen. Vier Projekte, vier Teams, vier unterschiedliche Anforderungen an Kommunikation und gemeinsames Arbeiten. Hier beschreibe ich, wie ich das unter einen digitalen Hut bekomme: WEITERLESEN-> (externer Link)

Leipziger Allerlei

Menschen in der Straßenbahn mit schwerstem Akzent über ihre Dialyse schwadronierend und als einmal der Gerichtsvollzieher dagewesen war. Too much information für sieben Stationen. Unmut im Publikum. Leipziger Bahnhof. Ein beeindruckender Trumm. Speck’s Hof: wunderbare Stille im Jugendstil. Ein Goldschmied, der unter der Schräge mit einer vergoldeten Feile hantiert. Die Stadt in einer Stunde: ein […]

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Ränkespiele im Politikgeschehen

Arbeitsministerin geht in die Verteidigung. Mutter der Kompagnie. Verteidigung geht in die Landwirtschaft. Generalsekretär managt die Gesundheit.  Wer in der Wirtschaft einen neuen Job bekommt, hat 100 Tage Zeit sich zu bewähren. Die neue deutsche Bundesregierung braucht erstmal 85 Tage um sich zu konstituieren.

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Hier spricht die Polizei (Aktenzeichen dubios 3)

Es lässt mir ja keine Ruhe. Diese blöde Unterlassungserklärung, und dass irgendeine dubiose Firma aus den USA, die noch nicht einmal eine Website hat, mich mit irgendeinem Scheiß beschuldigen kann. Der Anwalt meldet sich erwartungsgemäß auch nicht mehr. Abwarten allein bringt es auch nicht. Bei den vielen Recherchen (nein, ich glaube nicht alles) taucht immer […]

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Aktenzeichen dubios

Nun hat es uns also auch erwischt. Keine Grippe, keine Beziehungskrise, kein Liebeskummer. Sondern der fünfseitige Vorwurf, einen Film über illegale Internettauschbörsen angeboten zu haben. Streitwert 10.000 Euro.

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Neulich in der Bäckerei

Dienstagmittag in einer Bäckerei am Te-Damm.
Stammkunde: „Ich hätte gerne drei halbe Brötchen.“
Verkäuferin: „Mit Hackepeter?“
„Ja. Und roher Schinken. Und eins mit Pferd.“
„Welches Pferd?“
„Das in der Bulette.“

Verkäuferin zur nächsten Stammkundin: „Haare gefärbt?“
Die Mittfünzigerin mit dem typischen Menopausenhennarot: „Ja, gefällt mir aber nicht mehr so.“
„Müssen Sie einfach nochmal mit der gleichen Farbe drüberfärben, dann sieht es schön aus.“